Sabian Baumann (*1966) ist zur Biennale eingeladen, wir gratulieren!
Sein Werk «Nature (presque) morte», 2025, aus unserer Sammlung reist mit nach Venedig.
9.5. – 22.11.2026
Sabian Baumann (*1966) ist zur Biennale eingeladen, wir gratulieren!
Sein Werk «Nature (presque) morte», 2025, aus unserer Sammlung reist mit nach Venedig.
9.5. – 22.11.2026
Barbara Maria Meyer, «Sunprint alpin, Safiental, Nr. 10», 2008, Inv. C6085
Der Titel nennt nicht nur die Technik des Werks, sondern wie in der ganzen Werkserie der Künstlerin jeweils auch den Ort seiner Entstehung. Was wie ein Nachtbild aussieht, ist jedoch das Werk der Sonne – «sunprints» sind Cyanotypien. Alle auf dem Fotopapier belichteten Stellen werden beim Entwickeln blau, wo die im Safiental gesammelten Pflanzen auflagen, bleibt das lichtempfindliche Papier hingegen weiss. Das Resultat oszilliert zwischen Naturalismus und Abstraktion, während die Verfremdung eine gewisse Magie mit sich bringt.
Mehr darüber finden Sie im
Jahresbericht 2011 / 12, Seiten 144 – 148.
Dieser Link führt Sie zum Eintrag in der Sammlung.
Foto: Jürg Fausch, Schaffhausen
Auf unserer Sammlungs-Website finden Sie Kunst, historische Objekte, Beschreibungen und Links für vertiefte Recherchen.
Wie sich der Blick in die Zukunft über Jahrtausende verändert und noch immer fasziniert. Wem vertrauen wir, wenn wir etwas über die Zukunft erfahren wollen? 29.8.2026 – 10.1.2027
Zwei Werke von Martin Disler und Beatrix Schären sind derzeit in der Ausstellung «Lebensfreude und Rausch – Der Tanz in der Kunst» zu sehen. Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz 17.10.2026 – 7.3.2027
Das Behältnis aus Nussbaumholz ist ein eindrückliches Zeugnis der Freundschaftskultur des 18. Jahrhunderts. Als Zeichen der Wertschätzung verschenkt, diente es zur Aufbewahrung von Beintäfelchen, die mit einem Metallgriffel beschrieben werden konnten. Das Nussbaumgehäuse ist auf beiden Seiten mit Applikationen versehen. Auf der Vorderseite des Klappdeckels findet sich die goldene Beschriftung «Souvenir», auf dem Korpus ein Miniaturbildnis des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz (1724 – 1799). Die Emailmalerei stammt von Johann Heinrich Hurter (1734 – 1799), dessen eigenhändige Beschriftung auf der Rückseite das Entstehungsdatum verrät: «H Hurter. fecit / 1781.». Ebenfalls von Hurters Hand ist das ligierte Monogramm «CT» des Porträtierten auf der Rückseite.
Freundschaftsandenken mit Portraitminiatur des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz, unbekannter Hersteller, 1781-1799, Miniatur von Johann Heinrich Hurter mit dem Bildnis des Kurfürsten, datiert 1781, Inv. 60194
Mehr darüber finden Sie im
Jahresbericht 2017 / 18, Seiten 190 – 193.
Dieser Link führt Sie zum Eintrag in der Sammlung.
Foto: Jürg Fausch, Schaffhausen
Der renommierte Künstler kehrt mit einer Einzelausstellung zurück in seine Geburtsstadt Schaffhausen, ins Museum zu Allerheiligen, 6.6. – 27.9.2026.